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alles wird wieder gut... hoffentlich

Meine Eltern waren immer noch nicht aufgewacht. Niemand wollte mir die Hoffnung nehmen, doch es war ziemlich unwahrscheinlich, dass sie wieder aufwachen würden. Ich saß niedergeschlagen auf dem Gang vor dem Zimmer meiner Eltern. Monoton piepten die Geräte, die die ganze Zeit Daten aufzeichneten. Plötzlich durchriss ein Ruf die Stille: „Mina!“ Überrascht schaute ich in die Richtung, aus der der Ruf zu kommen schien und wollte meinen Augen nicht trauen. Da stand Cassy übers ganze Gesicht strahlend und an der Hand hielt sie meine kleine Schwester Josi. Vor Glück bekam ich keinen Ton mehr raus. Josi lief auf mich zu und ich fing sie auf und wirbelte sie eine Weile in der Luft herum. Dann hielt ich sie einfach nur an mich gedrückt. Ich wusste nicht, wie lange ich sie schon so hielt, doch irgendwann ertönte Josi’s Stimme: „Mina, könntest du mich wieder loslassen?“ Ich lachte verlegen und ließ sie los. Sofort nahm Josi meine Hand. “Guck mal, Cassy hat mich…“ „Glaub ihr ja nicht!“, unterbrach Cassy meine kleine Schwester und kniete sich nieder um Josi das Haar zu streicheln, „Sie will allen Leuten klarmachen, dass ich sie aus den Klauen von fürchterlichen Monstern gerettet hätte, dabei hab ich sie einfach nur ein paar Straßen vor eurem Haus aufgelesen. Sie hatte sich verirrt und ich wollte sie gleich zu dir bringen.“ Ich stürzte vor und umarmte Cassy stürmisch. „Danke, danke, danke! Ich weiß gar nicht, wie ich dir danken soll! Du hast mir meine kleine Schwester wiedergebracht! Egal, wie du das gemacht hast, ich werde dir für ewig dankbar sein!“ Cassy befreite sich lachend aus meiner Umarmung. „Lass das. Ich würde mich einfach nur freuen, wenn du mich als Freundin annimmst.“ Mein Grinsen schien ihr Antwort genug zu sein, denn sie grinste in derselben Art zurück.

Doch plötzlich zerriss ein Ruf die freudige Stimmung. Eine Schwester kam ganz außer Atem an. Sie keuchte: „Mina, dein Vater ist aufgewacht und ansprechbar. Sobald er wusste, dass du hier bist, wollte er sofort mit dir reden! Nun lauf doch schon!“ Ich sah Cassy an. „Kannst du noch einmal auf Josi aufpassen? Sie schein dich ja zu mögen.“ Sie nickte und ich rannte mit der Schwester zum Zimmer meiner Eltern. Bevor sie die Tür öffnete, schaute mich die Schwester noch einmal an. „Ist das deine jüngste Schwester?“, fragte sie. „Ja“, antwortete ich, „Vater wird sich freuen, zu hören, dass sie hier ist.“ Ich wartete die Reaktion der Schwester gar nicht erst ab, sondern ging in das Zimmer meines Vaters.

Mina

16.6.07 10:40
 


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