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Wuhu, mein Blog

So, nun hab ich mir nen eigenen Blog angeschafft.... Zum einen Teil soll das nun ein Blog werden, indem mein erfundenes Ich "Mina" Abenteuer erlebt, und zum anderen Teil soll es eben mein Blog werden. "Tica's Blog". Wenn Mina schreibt, ist alles erfunden, alles von meinen kleinen grauen Zellen erdacht. Also würde ich mir das keine großen Gedanken drum machen. Wenn Tica schreibt, ist alles wahr, dann wird hier das richtige und grausame Leben erzählt... *muhuhaha*

Ja, was soll ich jetzt groß noch schreiben? Bleibt einfach gespannt, wer hier die Oberhand gewinnt^^

Tica&Mina

20.5.07 13:19


meine Welt eben

Warum regnet es nicht, wenn es regnen soll?

Morgen hab ich einen Nachmittag mit meiner Klasse - Kanufahrn. Und ich hab überhaupt keinen Bock.  Eigendlich soll es ja morgen gewittern... ich hoff einfach, dass der Himmel mir gnädig ist. Sonst... ja sonst muss ich eben kanufahrn ^^"

Tica

Ich

Wer bin ich? ich bin Mina. So nennen mich zumindest alle. Richtig heiße ich Wilhelmine, laut meinen Eltern. KA, warum sie mich so genannt haben. Ich habe 4 Geschwister: Fine (13, richtiger Name Philipine), Henry (10, richtiger Name Heinrich), Andy (7, richtiger Name Andreas) und Josi (6, richtiger Name Josepha). Ihr seht also, meine Eltern haben eine Vorliebe für seltsame Namen... Ich bin 15 Jahre alt und werde im Januar 16. Ich habe rote Haare (echt, nicht gefärbt!) und graue Augen mit braunen und blauben Spengseln. Ich bin relativ groß und liebe Schwimmen. Ich trainiere 2mal in der Woche in unserer Mannschaft. In der Schule bin ich - naja, gutes Mittelfeld. Meine Lieblingsfächer sind Biologie und Chemie.

Ich liebe unglaubliche Geschichten. Und manchmal ist mein Leben eben so eine...

Mina

22.5.07 21:14


Kann mir mal jemand erklären, was mit meinem Leben los ist?

Heute saßen wir beim Abendbrot, als es plötzlich an der Tür klopfte. Mein Vater sah mich an und forderte mich auf, die Tür zu öffnen. Ich verdrehte die Augen, ging aber zur Tür. Kaum hatte ich sie geöffnet, kamen zwei Schatten hereingestürzt. Mich trafen Schläge am Kinn, an der Wage, Nase und Schläfe. Plötzlich wurde ich besonders hart an der Schulter getroffen. Irgendwas knackte in mir und ich fiel nach hinten und spürte, wie etwas unter meinem Gewicht zersplitterte. Der Schmerz von vielen kleinen Verletzungen schoss durch mein Gehirn und ich irgendetwas Warmes lief von meiner Nase aus über mein Gesicht. Ich wollte aufstehen, doch plötzlich wurde alles schwarz um mich. Als letztes bekam ich grade so noch mit, wie die Schatten in unser Esszimmer rannten… doch ich konnte meine Familie nicht mehr warnen.

In meinen Ohren brummte es, meine Schulter schmerzte fürchterlich und irgendwo auf meinem Kopf pochte ein Muskel. Langsam kehrten alle meine Sinne zurück. Ich fröstelte. Warum war es nur so kalt um mich herum. Ich schlug die Augen auf. Meine Augen nahmen in der Dunkelheit viele Schatten wahr. Ich wartete einen Moment, dann sah ich alles klar. Ich lag im Korridor. Warum war ich hier. Und warum war das Licht aus? Ich blickte nach oben und erkannte unsere Lampe, die jedoch völlig kaputt war. Dann fiel mir alles wieder ein. Ich schreckte hoch und bemerkte erst jetzt, dass ich in den Trümmern unseres Schränkchens lag. Um mich verstreut waren Schuhcremes und dergleichen. Ich wankte ins Esszimmer und wäre am liebsten sofort wieder raus gerannt. Die Einrichtung des Zimmers war vollkommen zerstört, nur noch der große Esstisch war  ganz. Und im Zimmer lagen meine Eltern. Sie waren anscheinend schwer verletzt und rührten sich nicht. Ich muss wohl einige Minuten regungslos in der Tür gestanden haben, doch endlich riss ich mich aus meiner Starre, rannte durch das ganze Haus, um meine Geschwister zu suchen. Doch ich konnte sie nicht finden. Noch einmal erstarrte ich. Mein Gehirn arbeitete fieberhaft. Dann endlich rannte ich in mein Zimmer, holte mein Handy und rief die Polizei samt Krankenwagen. Sobald der Krankenwagen da war, wurden meine Eltern versorgt und auch ich wurde gleich mitgenommen, zum einen, da sie meine Wunden noch einmal in Ruhe untersuchen wollten, zum anderen, da ich der Polizei später in Ruhe den Vorfall erklären sollte.

Im Krankenhaus sah ich zum ersten Mal seit dem Vorfall in einen Spiegel und hätte bei meinem Anblick fast laut aufgelacht. Mein Kinn war blau und meine Nase fast doppelt so groß wie normal und an meinem rechten Arm waren kleine Stiche von den Trümmern des Schränkchens. Mein linker Arm steckte in einer Schlinge. Die Angreifer hatten es tatsächlich geschafft, ihn auszukugeln. Die Ärzte hatten mich schon geragt, wie ich es solang mit dem Arm ausgehalten hätte.  Doch meinen Eltern ging es noch schlimmer. Sie lagen auf der Intensivstation und waren immer noch nicht aufgewacht. Niemand wusste wirklich, was mit ihnen los war. Ich hatte das Gefühl, dass es sehr schlecht um sie stand…

...Mina

29.5.07 17:59


Fankreich... Oo

Morgen Abend, 23:00 werde ich im Bus sitzen und mir bewusst sein, dass ich fast einen ganzen Tag darin bleiben werde. Ich werde nämlich nach Frankreich fahren und erst nächsten Freitag wiederkommen. Eigendlich kann ich ja Frabzösisch, aber vor dem Austausch, der mir bevorsteht, habe ich totalen Schiss. Meine Austauschpartnerin heißt Hélène ( und wegen Anna heißt sie jetzt in meinen gedanken Lönne.... -.- danke, Anna ^-^). Ich kenne sie bisher nur aus den paar Emails, die wir uns hin und her geschickt haben. Sie scheint sehr nett zu sein, aber ich hab trotzdem Angst. Hoffentlich werde ich die Franzosen verstehen und hoffentlich werden sie mich verstehen!  Naja, ich muss eben positiv denken...Vielleicht kann ich mich mal aus Frankreich melden... Lönne sagt, sie ist sehr oft im Internet. Na dann...

Tica

30.5.07 15:42





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